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Brisgi-Areal — Gemeinnütziges Wohnen

Drei neue Gebäudegruppen rund um geschützte Höfe ergänzen zwei bestehende Punkthäuser und ein Hochhaus zu einem gemeinnützigen Wohnquartier — vor allem für Familien. Drei nicht­profitable Träger teilen sich das Areal.

Was geplant ist

Auf dem Brisgi-Areal — zwischen der Bahnlinie Baden–Brugg und dem bewaldeten Limmat­ufer — entstehen drei neue Gebäudegruppen, jede um einen geschützten Hof angeordnet. Sie ergänzen zwei bestehende Punkthäuser und ein bestehendes Hochhaus zu einem zusammen­hängenden Quartier. Im Fokus: bezahlbares Wohnen, insbesondere für Familien in allen Konstellationen.

Trägerschaft

Drei gemein­nützige Träger teilen sich die Verantwortung — jeweils für eine der drei Wohn­gruppen:

  • Wohnbaustiftung Baden
  • Logis Suisse AG
  • Graphis Bau- und Wohngenossenschaft

Architektur und Verfahren

Die Wohnbaustiftung Baden hat den Auftrag zur Entwicklung des Areals im Jahr 2012 erhalten. Aus dem Architektur­wettbewerb 2016 ging die Arbeits­gemeinschaft Müller Sigrist Architekten (Zürich) und Meier Leder Architekten (Baden) als Sieger hervor.

Lage und Anspruch

Der Landschafts­raum zwischen Bahn­linie und Limmat­ufer prägt das Areal stark — der Entwurf reagiert mit Höfen, die nach innen schützen und nach aussen Bezüge öffnen. Ziel ist ein lebendiges urbanes Quartier mit hoher sozialer Durchmischung und langfristig stabilen Mieten.

Aktuelle Detail­informationen zum Projektstand finden sich auf brisgi-areal.ch.